Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

In vielen Bereichen sind wir alle schon seit Jahren vertraut damit, zum Beispiel beim Geld holen bei der Bank. Wenn zwei unabhängige Faktoren für die Prüfung der Identität notwendig sind (wie die Bankkarte und der Pin), dann spricht man von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Diese soll Transaktionen oder Zugriffe absichern, um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten. In manchen Bereichen sind wir bereits vertraut damit, doch wenn es um Passwörter im Internet geht, kommt MFA bislang noch zu kurz. Zu viele Menschen verwenden noch unsichere Passwörter, welche sehr schnell zu knacken sind. Fakt ist: Das meist verwendete Passwort ist immer noch „123456“!

Ein Beispiel: Gerade eben hast Du mit Passworteingabe 20 Euro über Dein Online-Banking überwiesen und musstest dies über die TAN- Freigabe in einer separaten App (welche wiederum mit einem Passwort geschützt ist) bestätigen – vollkommen normal, oder? Doch nur 15 Minuten später öffnest Du Deinen E-Mail Account, welcher wichtige Rechnungen und private Daten speichert, mit dem Passwort „123456“. Dieses Beispiel ist zwar sehr drastisch, zeigt aber wie wenig Sensibilität in dem Bereich der Benutzeridentifikation noch herrscht.

In diesem Blogbeitrag haben wir Tipps & Tricks für sichere Passwörter zusammengestellt!

Welche Möglichkeiten der Multi-Faktor-Authentifizierung gibt es?

Bei der MFA werden grundsätzlich drei Arten unterschieden:

  1. Wissen – „Wie lautet der Mädchenname Ihrer Mutter?“
    Diese und viele andere Fragen werden beispielsweise beim Vergessen des Passworts oft standardmäßig abgefragt. Dabei muss die richtige Antwort natürlich vorerst hinterlegt werden. Wichtig ist auch, dass man eine Frage wählt, welche beispielsweise nicht mit einem Blick ins öffentliche Facebook-Profil zu beantworten ist.
  2. Besitz
    Die Rede ist zum Beispiel von Schlüsselkarten oder USB-Tokens, welcher besonders im Arbeitskontext häufig verwendet werden. Dabei muss der Besitz dieser GegenständeFingerabdruck ausdrücklich einer Person zugewiesen sein.
  3. Biometrie
    Die Identifikation durch die eigene Biometrie ist wohl die sicherste Art und Weise der MFA. Hierbei werden einmalige menschliche Eigenschaften zur Identifikation verwendet, diese sind beispielsweise der Fingerabdruck oder die Iris.

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  1. Duo Security
  2. Idaptive Next-Gen Access
  3. Ping Identity
  4. Auth0
  5. Microsoft Azur Active Directory
  6. Secret Double Octopus
  7. Akku

Bestätigung in zwei SchrittenSo können Sie die Multi-Faktor-Authentifizierung auch ohne Tools nutzen!

Einige Browser und Programme bieten auch von sich aus eine Möglichkeit zur Multi-Faktor-Authentifizierung.
So können Sie die MFA in Ihrem Google-Account aktivieren: Google-Konto verwalten – Sicherheit – Bestätigung in zwei Schritten

Das selbe funktioniert auch bei in Microsofts E-Mail Programm Outlook: Mit dem Microsoft Konto anmelden – Sicherheit – Zusätzliche Sicherheitsoptionen – Zweistufige Überprüfung einrichten

 

 

 

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Erstellt am 2020-05-20 09:47 Uhr

 

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